So

09

Nov

2014

Martins Historisches Tierkabinett VI – Der Bueffel 

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So

19

Okt

2014

Martins Historisches Tierkabinett V – Der Kiwi

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Mi

01

Okt

2014

Martins Historisches Tierkabinett IV – Der Biber

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Mo

15

Sep

2014

Martins Historisches Tierkabinett III – Der Spatz 

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Sa

06

Sep

2014

Martins Historisches Tierkabinett II – Der Klippschliefer

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Sa

06

Sep

2014

Martins Historisches Tierkabinett I – Der Papagei 

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Do

28

Aug

2014

DerMartin @#alsicebucketchallenge

Wir spenden für Hobbys gegen Krebs. Eine Aktion der Krebsgesellschaft NRW. Den Rest erzählt dat Schnubbeli in der Kurzversion...

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Do

28

Aug

2014

COMING SOON: Martins historisches Tierkabinett

Eine Erschließung der Tierwelt ist heuer angesichts der allzeit bereitstehenden digitalen Dienstboten ein Leichtes. Schnell ist der Besitzer ein aufgelesenen Schnurrhaares per App bestimmt oder die mittlere Flügelspannbreite des gemeinen Haussittichs bei Wikipedia nachgeschlagen.

 

Eine derartig mosaikhafte Wissens-Aneignung lässt jedoch Entscheidendes außen vor: Wesentliche Zusammenhänge der Gattungen bleiben verkannt, eine Bildung über die Entwicklungs- und Zuchthistorie jedes Tieres fehlt gänzlich. Ein Mangel. Das hier vorliegende Werk ist ein erster Versuch die Geschichte, der für unsere Breiten wesentlichsten Tiergattungen wie Blauwalmeise, Klippschliefer und Erdferkel aufzuarbeiten. Oft (zu oft?) war es der Mensch, der mit seinem Willen und seiner Fortschrittssucht sich zum Herrn über die Evolution aufschwang.

 

Auszüge folgen...

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So

08

Feb

2009

Der Martin auf Reisen. Teil 2: Allgäu

Kaum aus München wieder heimgekehrt, fand ich mich Tage später rätselndes Blickes im Allgäu wieder. Es war dunkel und ich war satt. Dies merkte ich daran, dass es nicht hell war und ich nicht hungrig. Ich hatte mir frühzeitig diese Eselsbrücken für solch elementaren Erkenntnisse zeitlicher und körperlicher Verortung gebaut. Wie oft hatten sie mir schon wertvolle Dienste erwiesen!

 

Doch wie war ich hier hergekommen? Und wer waren diese Frauen die ohne Unterlass auf mich einredeten? Und wieso trug ich ein Biberkostüm?

 

Klicke auf das erste Foto und begib Dich mit mir auf die Suche nach Sinn und Antworten durch Allgäuer Traditionen.

 

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Mi

14

Jan

2009

Der Martin auf Reisen. Teil 1: München

Oft gerate ich schon bei den leisesten Andeutungen noch flüchtigster Reisepläne im Freundeskreis in schwärmerisches Fernweh. Nach endlosen Sandstränden. Nach sanft brandender Meeresgischt. Nach dem Gezirpe unnahbaren Getiers im tropischen Unterholz, welches jene Cocktailbar ohne Ort und Namen umspielt, in der ich zu Ukulelenklängen an meinem Glas Mojito nippe. Sternenüberspannt das Firmament.

Wie groß also die Freude als es Anfang Dezember ins regnerische München ging.

 

Habe Teil an Freude und Ironie und klicke auf das erste Foto:

 

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Mi

24

Dez

2008

Jahresrückblick 2008

Das Jahr 2008 wurde bereits frühzeitig von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Jahr der Phrase ausgerufen. Eine weitsichtiger Zug - ist doch, dass was die Sprache der Dichter und Denker ausmacht über Jahrhunderte in die Phrase quasi eingeweckt worden wie in ein Glas Marmelade. Besonders große Leckermäuler scheinen demgemäß insbesondere Politiker und sonstige B-Prominenz zu sein, die dem Phrasenausruf des Jahres 2008 bereits frühzeitig antizipierend schon seit Jahren mit rigider Konsequenz folgen. Auch wir wollen noch oder besser gerade bei einem kurzweiligem Jahresrückblick dem Jahresmotto Folge leisten und uns entlang wichtiger Ereignisse und staatstragender Phrasen und Sprichworte durch das Jahr hangeln.

Januar  - Neue Besen kehren gut
Alles neu macht der Januar - denkt sich auch Zapf Kreation und holt mit dem pneumatischen Wunderwerk "Flocke", einem täuschen echten Eisbärbaby zum Gegenschlag gegen Steiff aus, denen "Knut" satte Umsatzgewinne beschert hatte. Produktionsumstellungen machen es hierbei notwendig, die Plüschausgabe von Flocke zunächst mit gleichem Funktionsumfang wie die zuvor in der Fabrik produzierte Puppe "Püppi" auszuliefern. "Püppi" war als Spielpuppe für Kinder mit türkischem Migrationshintergrund gedacht und konte pinkeln und groß. Der Erfolg der "Flocke" Puppe ist überwältigend. Bereits im Februar kann Zapf keine Nachfüllkotkatuschen mehr liefern.

Februar - Ein gutes Alter ist besser denn eine böse Jugend.
Der französische Präsident Nicolas Sarkozy heiratet die 12 Jahre jüngere Carla Bruni. Teils wird die Geschwindigkeit mit der die Liason angegangen wird kritisiert.  Sarkozy heiratet im 2. Stock des Élysée-Palastes nachdem er Bruni 3 Stunden zuvor Parterre kennengelernt hatte und sich im 1. Stock von seiner bisherigen Frau hatte scheiden lassen.

März - Gegensätze ziehen sich an.
Die Belletristik bejubelt ihr neues Wunderkind: Charlotte Roches „Feuchtgebiete“ wird von den Käufern in höchsten Tönen gelobt und stürmt die Bestsellerlisten. Einige Käufer lesen das Buch jedoch auch und sind entsetzt. Die Analfisurvorsorge erlebt ungeachtet solch kritischer Töne jedoch einen erneuten Frühling.

April - Gleich und gleich gesellt sich gern
In Deutschland beschäftigt das Dekolleté von Angela Merkel eine ganze Nation und straft all jene Kritiker lügen, die diffamierend hinter hochgeschlossen Lammschurpullöverchen lediglich eine einzige Brust vermuteten. Die Aufnahmen anlässlich der Eröffnung der norwegischen Nationaloper zeigen jedoch: Das Herz der Mutter der Nation schlägt hinter zwei wohlgeratenen Gewächsen, welche die Milchbauern dieser Nation in jene spaltet, die gerne ihr Handwerk hieran erproben würden und jene die Merkel selbst als Urheberin der Milchüberproduktion ausgemacht haben wollen.

Mai - Man sollte aufhören, wenns am schönsten ist.
Mit 78 Jahren heiratet Helmut Kohl wieder und beendet damit den unzüchtigen, auschweifenden Lebenswandel, dem er sich nach seinem Rücktritt hingegeben hatte. Erstmalig legt Helmut Kohl dabei zur Vermählung seit 1998 wieder Kleidung an. Seine langjährige gänzliche Nackheit in der Öffentlichkeit hatte indessen den Begriff des "Elefanten von einem Mann" insbesondere in der Frauenwelt gefestigt.

Juni - Warum aufhören wenns am schönsten ist?
Der Traum vom großen Titel erfüllt sich für Ballack und die Nationalelf bei der Fußball-EM nicht. Der Kapitän höchstselbst gibt sich jedoch selbst nach Spielende nicht geschlagen und bringt nach Oliver Bierhoff auch noch den spanischen König Juan Carlos samt Gattin durch eine hüfthohe beidbeinige Grätsche zu Fall. Ballack entschuldigt sich später. Er habe die beiden mit dem britischen Königspaar verwechselt.

Juli - Gut Ding will Weile haben.
Nach langjähriger Suche wird in Serbien der Kriegsverbrecher Karadzic gefasst. Den Tipp zu seinem Aufenthaltsort hatte Interpol durch Osama bin Laden bekommen, der geschäftlich zufällig in Brüssel zu tun hatte und kurz reingeschaut hatte. Erst Tage später fällt den Inspektoren auf, dass sie auch ihn hätten verhaften können. Oberinspektor Heesters: "Bin Laden hatte so leckeres Mandelgebäck dabei und war auch sonst kein schlechter Kerl."

August - Man muss die Eisen schmieden, solange sie noch heiß sind
Bei den Olympischen Spielen in Peking räumen die Chinesen Medaillen und Protestler mit gleicher Entschlossenheit ab. Beide werden gemeinsam eingeschmolzen und daraus ein Bronzestatue für die Achtung der Menschwürde gegossen.

September - Nur gemeinsam ist man stark
Nach endlosen Querelen nimmt SPD-Chef Kurt Beck endgültig seinen Hut. Beck hatte ihn bei einem freundschaftlichen Brunch im Hause Steinmeier Monate zuvor vergessen. Die darauf folgende, ausufernde Kritik er würde nicht nur kopf- sondern hutlos agieren führte letzen Endes zum wagemuten Schritt. Beck geht jedoch noch weiter und wirft auch noch den Handschuh, den Gesine Schwan wiederum bei ihm hatte liegen gelassen , entkleidet sich gar noch seines Conjäckchens und macht die Fliege, um auf den Spuren Helmut Kohls den Freikörperkult weiter zu propagieren.

Oktober - Wer sich auf andere verlässt, der ist verlassen
In Berlin schnürt die Regierung ein gigantisches Rettungspaket für die Finanzbranche, Peer Steinbrücks Assistent versäumt jedoch das Paket ausreichend freizumachen. Pakete ab 16t - 45 Millarden Euro wiegen 16 1/2 Tonnen - müssen seit 1. April 2008 jedoch mit 1,55 Euro und nicht 1,45 Euro frankiert werden. Die schwer leserliche Absenderadresse wird als Waldemar von Flodderopp ausgelesen. Der Empfänger wird jedoch als verstorben aufgeführt, worauf das Geld einer Selbsthilfegruppe für Zwiebackgeschädigte treuhändisch zur Verfügung gestellt wird. Die Gruppe plant von den 45 Millarden den Ersatz eines Wasserkochers, der beim Versuch fälschlicherweise als Quellwasser ausgewiesenen Zwieback aufzukochen, kaputt gegangen war.

November  - Change
In Amerika wird Barack Obama zum Präsidenten gewählt.
Kann man mal so stehen lassen.

Dezember - Schuster bleib bei Deinen Leisten
Westliche Medien kolportieren, dass in Athen Jugendliche für die schwersten Ausschreitungen seit Jahren gesorgt hätten und offenbaren hierdurch interkulturelle Inkompetenz, die längst als ausgemerzt galt. Über Brauchtümer wie die traditionelle Illumination des Weihnachtsbaumes durch Molotovcocktails wird sinnentstellend berichtet. Pietätsvoll zeigt sich allein die FAZ, die in einer Sonderbeilage über weitere internationale Weihnachtsbräuche berichtet, wie besinnliche Steinigungen Familienältester durch Christbaumschmuck in Finnland oder die metaphorische Erdolchung  des Grovaters durch eine Christbaumspitze in Kirgisien.


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Was lernen wir nun aus diesem Jahresrückblick, der manch ein Ereignis neu oder zumindest anders beleuchtete als in gängigen Medien der Fall? Im Leben entscheidet der Betrachtungswinkel über den Effekt der Anschauung. Eine Sache selbst und wie man mit ihr umgeht sind zwei unterschiedliche Dinge, die nicht eindeutig miteinander verknüpft sind. Der eine geht mit einem Zimperlein zum Arzt und kehrt verzweifelt wieder die Hiobsbotschaft verkündent: "Furchtbar. Er hat nichts gefunden!" - der andere kehrt um tonnenlasten erleichtert heim und spricht hingegen: "Er hat nichts gefunden! Gott sei dank!" Wie auch immer: Ich wünsche Euch für das kommende Jahr, dass Ihr stets den rechten Standpunkt für Euch findet, der Euch glücklich durchs Leben schreiten lässt. Aber schließlich: Et hät ja noch immer jot jejange. Und das steht eindeutig fest.

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Di

16

Dez

2008

Unerhörte Begebenheit

Ungeheuerliches ereignete sich im Rahmen eines kürzlich absolvierten Berlin-Besuchs. Ein Sofa, das zur nächtlichen Beherbung eines weiteren Gastes zerlegt worden war, sollte wieder in seinen ursprünglichen Zustand überführt werden. Zufällig wurde die darauf folgende unerhörte Begebenheit von einem Freund festgehalten...

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So

30

Nov

2008

Die Welt in Wort und Bild - Heute: Ich kanns nicht mehr sehen!

Forschern der University of Massachusetts ist es gelungen, einen weiteren Menschheitstraum zu erfüllen: Dinge unsichtbar machen. Das 40köpfige Konsortium forschte im Auftrag von Gerda Slupinskis, einer Kommerzienratgattin aus Boppard. Seit eine unsägliche Häufung alkoholbedingter Entgleisungen und Ausschweifungen auf einer Jubiläumsfeier der Kreisfeuerwehr ihr gesellschaftliches Ansehen unwiederbringlich zerstörte, war es ihr sehnlichster Wunsch unsichtbar zu sein. In einem Festakt wurde Frau Slupinski am Mittwoch nun vom scheidenden US-Präsidenten George W. Bush unsichtbar gemacht.

 

Die Anwendungsmöglichkeiten scheinen denn auch schier endlos. So lässt es jedenfalls ein vom Forscherteam veröffentlichtes Memorandum erahnen, in dem sämtliche 290 bis dato erfolgreichen Unsichtbarmachungen aufgeführt sind. Vielfach lassen diese bereits die praktische Relevanz und Tragweite dieser Innovation deutlich werden. Wir zeigen Ihnen an dieser Stelle exklusiv einige der eindrucksvollsten Anwendungen (Auf erstes Bild klicken):

 

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So

30

Nov

2008

Video: Waldemar von Flodderop

Waldemar von Flodderop (* 11.04.1938 - † 17.07.1995)

Das Tragik von Waldemars Schicksal wird nur durch das seiner 62 Anverwandten übertroffen. Doch sehet selbst...

 

Hintergründe zu den von Flodderops gibts hier.

Waldemars Dahinsiechen als Text dagegen hier.

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So

30

Nov

2008

Phrasenratgeber - Heute: Weihnachtliches Teil I

Wie oft scheitert man im Angesichte einer abgedroschene Phrase, einer sinnfreien Sentenz, eines abgegriffenen Satzes nicht daran, jene weltmännische Gelassenheit aufzubieten, die von moralischer und geistiger Erhabenheit zeugt? Oft. Darum dieser Ratgeber, der hilfreiche gedankliche Verbindungen aufzeigt und sich überdies als geistreiches Sinnkonzentrat in einer ansonsten durch Absurdes verdünnten Welt sieht.

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Wir starten seicht. Dem Fahrwasser solcher Gemüter gleich, die sich der ewig alten Ante-Portas-Metaphorik bedienen, welche insbesondere zur oder vielmehr vor der Weihnachtszeit allumfassende Verwendung findet. "Weihnachten steht vor der Tür."

Der achtlose Laie mag im eklatanten Ausmaße der Banalität dieses Satzes noch keinen Anstoß finden, feinsinnigeren Gemüter müssen sich jedoch in ihren Grundwerten erschüttert finden. Zu recht.

Hilfe findet der gebildete und auf Selbstenthaltung erpichte Mensch im Angesichte solch zügelloser, ordinärer Personifikationen von Gevatter Weihnachten in der Parallelwelt des Karnevals. Dem drohenden ungebremsten Einfallen letztlich vielfach unerwünschter Besinnlichkeit, für die der Satz "Weihnachten steht vor der Tür" insbesondere bei dekorationswütigen Schwiegermüttern die Speerspitze darstellt, ist nur proaktiv die Schärfe zu nehmen. Der beherzte Ausruf "Wolle wa ihn reinlasse?" als Antwort scheint ein probates Mittel, um gleichsam beschriebenen Effekt zu erzielen wie auch sich bei einer breiteren Mitbürgerschaft Gehör für wichtige karnevalistische Belange zu verschaffen. Dies inbesondere in den folgenden Situationen: Im Auto, beim Arzt, in der Oper (außer bei Tenorsoli), auf Kreuzfahrtschiffen und generell in öffentlichen Anstalten zur Leibesertüchtigung. In sakraler Umgebung ist hingegen von einer Anwendung abzusehen.

Derart durch Wortwitz und Schlagfertigkeit in den Mittelpunkt gerückt, ist es darauf ein Leichtes den zwangsweise aufbrandenden spontanen Zuspruch in die geordneten Bahnen einer Polonaise zu steuern. Vorausschauende Zeitgenossen setzen weitere gezielte Impulse durch Clownsnasendarreichungen und zotige Darbietungen offensichtlich gespielten Schwachsinns. Zahlreiche Fernsehsender haben sich glücklicherweise mittlerweile darauf spezialisiert für letztgenannte Maßnahme, durch teils programmumfassende Sendespecials Inspirationsquelle und Wegweiser zu sein. Auch über die Weihnachstzeit hinaus, empfiehlt sich zudem das Mitführen eines sporttaschengroßen Ghettoblasters, der unterstützender Bote jegliche Weihnachtlichkeit vertilgender Karnevalistik sein kann und mit dem im restlichen Jahr klingeltontauschende Jugendliche mit Brahms in ihre Schranken gewiesen und die Flucht geschlagen werden können.

Wem die hier vorgetragenen praktischen Empfehlungen überspannt oder gar voll Irrwitz strotzend erscheinen sollte sich selbst an die vom Glühwein knollend rote Nase packen und einmal fragen: Was will uns der Autor mit alledem sagen?
Wenn mit ohne Sinn, dann richtig!
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So

30

Nov

2008

Video: Die Sendung mit der Maus - Die Gnuse

Aus dem Alltag ist sie längst nicht mehr wegzudenken: Die gute alte Gnuse. Aber wie wird eigentlich das Schnüffelstück aufgedinst? Und wodurch würde sie verwutzen, wenn der Semaphorenhub nicht eingetidet wäre? Diese und weitere Fragen werden im folgenden beantwortet:

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Sa

01

Nov

2008

Video: Pnesius der Jüngere

Oft zu unrecht lediglich als dritte Kraft nach Schiller und Goethe aufgeführt, lässt die heutige Ausgabe der Literaturzeit Pnesius den Jüngeren zu seinem verdientem Recht kommen.

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Fr

24

Okt

2008

Hallo!

...und los gehts...

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